Online-Gästebefragung Facebook
Datenschutz
Impressum
Praktikumsplatz
Sitemap

Heilbronn

Trennlinie

Besuchen

Trennlinie

Events

Trennlinie

Veranstaltungskalender

Trennlinie

Tagen

Trennlinie

Service

Trennlinie

Presse

Trennlinie
Suchen
Trennlinie

Trennlinie

Inhalt des Stücks

Heilbronn / Käthchen von Heilbronn / Inhalt des Stücks


Inhalt des Stücks


 „Ging sie, in ihrem bürgerlichen Schmuck, über die Straße, den Strohhut auf, von gelbem Lack glänzend, das schwarzsamtne Leibchen, das ihre Brust umschloß, mit feinen Silberkettlein behängt...


... so lief es flüsternd von allen Fenstern: das ist das Käthchen von Heilbronn, das Käthchen von Heilbronn, ihr Herren, als ob der Himmel von Schwaben sie erzeugt, und, von seinem Kuß geschwängert, die Stadt, die unter ihm liegt, sie geboren hätte.“ (1. Akt, 1. Auftritt). 

Käthchen, Tochter eines Heilbronner Waffenschmieds, liebreich und begütert, hat den Mann ihrer Träume gefunden. Den Grafen Wetter vom Strahl. Doch Standesunterschiede lassen eine Verbindung nicht zu. Das hindert das Bürgermädchen nicht, ihrem Ritter in rätselhafter Ergebenheit überall hin zu folgen. Indessen glaubt Strahl in der standesgemäßen Kunigunde von Thurneck die ihm im Traum geweissagte Braut, eine Kaisertochter, gefunden zu haben. Doch auch dem Käthchen ist zu gleicher Zeit ein Engel erschienen, der ihr den Grafen als Bräutigam gezeigt hat. Bevor sich diese himmlische Vision jedoch erfüllt, muss Käthchen eine „Feuerprobe“ bestehen. Am Ende passiert ein letztes „Wunder“. Käthchen, in Wahrheit ein Kind des Kaisers, wird von ihrem Grafen zum Brautaltar geführt.


Das Bild zeigt die Skulptur "Käthchen von Heilbronn" von Dieter Läpple (Foto: Lothar Ernemann).